Börsenstrompreis

Aus Strompreisen wird ein Ladeplan.

Günstige Preise helfen nur, wenn Ladebedarf, Batteriestand und Abfahrtszeit berücksichtigt werden.

Konzept für intelligentes Laden
Konzept für intelligentes LadenDie Ansicht verbindet Strompreis, Ladefenster, gewünschten Batteriestand und geschätzte Kosten.
Ladehistorie
LadehistorieLadevorgänge, Energiemenge, Effizienz und geschätzte Kosten.

Dynamische Stromtarife geben zeitabhängige Großhandels- oder Day-Ahead-Preise an Haushalte weiter. Für Deutschland ist dabei insbesondere die Gebotszone Deutschland-Luxemburg relevant. DriveQuery soll den flexiblen Teil des Ladens automatisch in günstigere Zeiträume verschieben.

Die richtige Preiszone verwenden

Die Preisdaten müssen zum Ladeort passen. In Deutschland wird in der Regel die Gebotszone DE-LU verwendet, während andere europäische Länder mehrere Preiszonen haben können.

Der Endkundenpreis besteht aus mehreren Teilen

Börsenpreis, Anbieteraufschlag, Steuern, Abgaben und Netzentgelte bestimmen gemeinsam den tatsächlichen Preis. Die günstigste Börsenstunde muss deshalb nicht immer die günstigste Stunde des Tarifs sein.

Der Ladebedarf setzt die Grenzen

Abfahrtszeit und gewünschter Batteriestand bestimmen zunächst, wie viel Energie benötigt wird. Nur die verbleibende zeitliche Flexibilität wird nach dem Preis optimiert.

Automatisierung ersetzt den täglichen Preischeck

Statt jeden Abend eine Strompreis-App zu öffnen, legen Sie wiederkehrende Regeln fest. DriveQuery soll daraus automatisch einen Ladeplan erstellen.

Angaben für eine sinnvolle Laderegel

  • Ladeort und Preiszone
  • Gewünschte Abfahrtszeit
  • Ziel-Ladezustand
  • Mindest-Batteriestand
  • Preisobergrenze
  • Erlaubte Ladezeiten
Der Börsenstrompreis allein entspricht nicht dem vollständigen Preis auf der Stromrechnung.

Jede Fahrt nachvollziehbar.

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