Ein Fahrtenverlauf, der auch mit Datenlücken klarkommt
Fahrten, Routen und Adressen bleiben übersichtlich nachvollziehbar, auch wenn unterwegs einmal Daten fehlen oder eine Verbindung abbricht.
Mehr erfahren →Für Tesla-Fahrer entwickelt
DriveQuery erfasst Ihre Tesla-Fahrten automatisch, ordnet wiederkehrende Fahrten für ein übersichtliches Fahrtenbuch zu und verbindet Ladehistorie, Ladekosten und Smart Charging in einer Ansicht. So bleibt weniger Nacharbeit – und Ihr Tesla lädt dann, wenn es sinnvoll ist.
Fahrtenanalyse und Ladeautomatik funktionieren bereits in der aktuellen DriveQuery-Version. Der Zugang wird schrittweise für erste Nutzer geöffnet. Für Fahrtenbuch, Ladehistorie und Smart Charging ist keine zusätzliche Hardware vorgesehen.
Kostenloses Tool · sofort verfügbar
Start und Ziel eingeben, Kilometer automatisch berechnen, Route auf der Karte prüfen und den Bericht als PDF oder Excel herunterladen.
Tesla-Routenplaner
Fahrstrecke, Tesla-spezifischen Energiebedarf, Ladestopps, Ladezeit und Akkustand bei Ankunft berechnen.
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DriveQuery im Alltag
Die Oberfläche entwickelt sich weiter. Entscheidend ist schon heute die Logik dahinter: ein verlässlicher Fahrtenverlauf, sinnvolle Zuordnungen und eine Ladeautomatik, die nur eingreift, wenn es wirklich nötig ist.



Mehr als nur Fahrzeugdaten
Heimladen für Dienstwagen nachvollziehbar dokumentieren und für die Erstattung aufbereiten.
Ladekosten vom Arbeitgeber erstatten →Geschäftliche und private Tesla-Fahrten automatisch erfassen und zur Prüfung vorbereiten.
Fahrtenbuch App für Tesla →Ladehistorie für Abrechnung und Buchhaltung aufbereiten.
Tesla-Ladehistorie exportieren →Laden nach Strompreis, Ladeziel und Abfahrtszeit planen statt nur nach einer festen Uhrzeit.
Tesla Ladeplanung & Smart Charging →Öffentliche Ladetarife nach Ladevolumen, Grundgebühr und bevorzugtem Netz vergleichen.
Ladekarten vergleichen →Geldwerten Vorteil für E-Auto, Plug-in-Hybrid oder Verbrenner inklusive Arbeitsweg direkt berechnen.
Firmenwagen berechnen →Kleine Details, die im Alltag zählen
Ob Automatisierung wirklich gut ist, zeigt sich im Alltag: Der Tesla schläft, die Verbindung kommt später zurück, eine Fahrt ist nicht eindeutig oder Sie starten das Laden bewusst selbst. Genau in solchen Situationen soll DriveQuery sinnvoll reagieren.
Wenn die zuletzt bekannten Daten ausreichen, muss der Tesla nicht nur für eine neue Abfrage geweckt werden.
Zuerst muss das gewünschte Ladeziel bis zur Abfahrt erreichbar sein. Erst danach wird auf den Preis optimiert.
Wenn Sie den Ladevorgang selbst starten, lässt DriveQuery ihn weiterlaufen.
Passt der Ladeplan bereits, wird dieselbe Anweisung nicht noch einmal gesendet.
Kurze Stopps oder Verbindungsabbrüche können eine Fahrt in den Rohdaten falsch trennen. DriveQuery kann solche Grenzen nachträglich korrigieren.
Ist eine Zuordnung nicht eindeutig, bleibt die Fahrt zur Prüfung offen, statt automatisch in der falschen Kategorie zu landen.
DriveQuery nutzt die Fahrzeugdaten, ergänzt unvollständige Informationen und macht daraus einen Fahrtenverlauf, sinnvolle Zuordnungen und Ladeentscheidungen, auf die Sie sich im Alltag verlassen können.
Fahrten, Routen und Adressen bleiben übersichtlich nachvollziehbar, auch wenn unterwegs einmal Daten fehlen oder eine Verbindung abbricht.
Mehr erfahren →Legen Sie eigene Kategorien an. DriveQuery berücksichtigt Start, Ziel, Zeit und Streckenlänge und lässt unklare Fälle zur Prüfung offen.
Mehr erfahren →DriveQuery plant das Laden nach Ladeziel, Abfahrtszeit und Strompreis – ohne unnötiges Aufwecken, wiederholte Befehle oder das Übergehen Ihrer manuellen Entscheidung.
Intelligentes Laden →Was Sie davon haben
DriveQuery spart manuelles Nachtragen und nutzt die zeitliche Flexibilität beim Laden für günstigere Strompreise.
Bei Dienstwagen, selbstständiger Tätigkeit oder regelmäßigen Reisekostenabrechnungen müssen Sie im Idealfall nur noch die Ausnahmen prüfen, statt jede Fahrt manuell nachzutragen.
Tesla-Fahrtenbuch ansehen →Wer monatlich 250 kWh zu Hause lädt und den durchschnittlichen Preis um 4 Cent pro kWh senkt, spart rund 120 Euro im Jahr. Bei 350 kWh und 6 Cent sind es etwa 252 Euro.
Tesla-Ladekosten berechnen →Die Ladeautomatik soll direkt über die Tesla-Verbindung arbeiten. Ein separates Steuergerät ist dafür nicht vorgesehen.
Smart Charging entdecken →Die Berechnungen sind Beispiele. Die tatsächliche Ersparnis hängt vom Stromtarif, von Steuern, Abgaben, Netzentgelten, der verfügbaren Ladeflexibilität und der Fahrleistung ab.
So wird der Einstieg aussehen
Verbinden Sie Ihren Tesla, sobald DriveQuery für die ersten Nutzer geöffnet wird. Ihr Tesla-Passwort wird dabei nicht an DriveQuery weitergegeben.
Legen Sie eigene Kategorien wie Büro, Kunde, Privat oder Fitnessstudio an und ordnen Sie einige bekannte Fahrten zu.
DriveQuery erkennt wiederkehrende Routen und Zeiten und kann bei ähnlichen Fahrten die passende Kategorie vorschlagen.
Der kostenlose Tarif zeigt fortlaufend die letzten 15 Tage. Längere Historien, Exporte und Smart Charging sind für kostenpflichtige Tarife vorgesehen.
Kostenlose Tools
DriveQuery hilft schon vor dem Produktstart bei der konkreten Ladeentscheidung.
Ladepunkte und Schnelllader im aktuellen Kartenausschnitt finden und vergleichen.
TeslaTesla Supercharger nach Entfernung und hinterlegter Ladeleistung sortieren.
StromtarifBerechnen Sie, ob flexible E-Auto-Ladung bei Ihrem Verbrauch ein realistisches Sparpotenzial hat.
Pendlerpauschale 20260,38 €/km ab dem ersten Kilometer berechnen und den persönlichen Mehrbetrag gegenüber 2025 sehen.
Tragen Sie sich in die Warteliste ein und testen Sie Tesla-Fahrtenbuch, Ladehistorie und Smart Charging in der frühen Testphase.